• DNS ist eine verteilte Datenbank
• Port 53.
• Umsetzung von Domainnamen in IP-Adressen (forward)
• Reverse Lookup: umgekehrte Auflösung von IP-Adressen in Namen
• Lastverteilung (Load Balancing).
• dezentrale Verwaltung
• hierarchische Strukturierung des Namensraums in Baumform
• Eindeutigkeit der Namen
• Erweiterbarkeit
• Der Domain-Namensraum hat eine baumförmige Struktur.
• Mit dem Telephone Number Mapping werden Telefonnummern im Domain Name System abgelegt,
2. DHCP
• dynamische Zuweisung einer IP-Adresse
• UDP-Port 67
• DHCP baut auf das BOOTP-Protokoll auf,
• Große Netzwerke mit häufig wechselnder Topologie
• Anwender, die „einfach nur Netzwerkverbindung“ haben wollen und nicht mit Netzwerkkonfiguration belastet
werden sollen
• Automatische Zuordnung
• In diesem Modus wird jedem Client eine IP-Adresse fest und auf unbestimmte Zeit zugeordn
• dass eine IP-Adresse an die MAC-Adresse des jeweiligen Clients gebunden wird.
• Manuelle Zuordnung
• MAC-Adresse des Clients innerhalb der Konfigurationsdatei eine IP-Adresse fest zugeordnet
• Dynamische Zuordnung
• Lease-Zeit (zu deutsch also: „Mietzeit“).
• im selben IP-Subnetz befinden
• DHCP Broadcasts verwendet
• dass Router keine Broadcasts weiterleiten – Router bilden Broadcast-Domänen
• Befindet sich der DHCP-Server in einem anderen Subnetz, so muss ein so genannter DHCP-Relay installiert
werde
3. Bootstrap Protocol
• 67/UDP (Anfrage)
• dient dazu, einem Computer in einem TCP/IP-Netzwerk eine IP-Adresse und eine Reihe von weiteren
Parametern zuzuweisen.
• Verwendet wird BOOTP zum Beispiel zur Einstellung der Netzwerkadresse von Terminals und festplattenlosen
Workstations, die ihr Betriebssystem von einem Bootserver beziehen.
• Daneben können einige Peripheriegeräte wie beispielsweise Netzwerkdrucker das BOOTP-Protokoll zur
Ermittlung ihrer IP-Adresse und Netzwerkkonfiguration (Subnetz/Gateway) verwenden.
• insbesondere können Subnetzmaske, Gateway sowie Bootserver übermittelt werden. Zur Konfiguration von
Workstations und PCs reichen diese jedoch nicht aus, da hier zusätzliche Einstellungen wie Drucker, Zeitserver
und andere nötig sind.
• Das DHCP-Protokoll stellt eine Erweiterung der BOOTP-Parameter dar.
4. Active Directory
• von Microsoft Windows 2000/2003 Server heißt Active Directory Service (ADS)
• ei einem Verzeichnis (engl. Directory) handelt es sich um eine Zuordnungsliste, wie zum Beispiel bei einem
Telefonbuch
• Das Active Directory baut auf einer Datenbank
• Jet (Blue) -Datenbank,
• Die Datensätze werden als ‚Objekte‘ und die Eigenschaften als ‚Attribute‘ definiert
• Die Objekte werden in Containern auch OUs genannt abgelegt.
• Ressourcen (z.B. Drucker, Scanner, Kameras)
• Dienste (z.B. E-Mail)
• Benutzer (z.B. Benutzerkonten oder Benutzer und Benutzergruppen)